Einführung einer „FreizeitCard“ im Tarifgebiet des Karlsruher Verkehrsverbundes
Die Grünen wollen auch diejenigen KVV-Fahrgäste als Dauerkunden gewinnen, die wochentags mit anderen Verkehrsmitteln unterwegs sind und für die somit eine “normale” Monats- oder Jahreskarte uninteressant ist. Deshalb setzen sich die GRÜNEN-Vertreter im KVV-Aufsichtsrat für eine neue Art von Fahrkarte ein, die Freizeit-Card. Sie soll für die KVV-Region gelten, aber nur freitags ab 14 Uhr bis montags 6 Uhr sowie an Feiertagen. Sie soll in einer Solo-Version für eine Person und entsprechend in einer Plus-Version für bis zu fünf Personen zu haben sein.
“Im Münchener Verkehrsverbund gibt es bereits eine solche Karte als ADAC-Freizeit-Card. Im Unterschied zur Münchner Karte möchten wir dieses Angebot allerdings unabhängig von einer ADAC-Mitgliedschaft allen Fahrgästen anbieten”, so Günter Seifermann, verkehrspolitischer Sprecher der Baden-Badener GRÜNEN-Gemeinderatsfraktion und Mitglied im Aufsichtsrat des KVV. “Deshalb haben wir Herrn Oberbürgermeister Fenrich (Karlsruhe) als Vorsitzenden des Aufsichtsrats gebeten, eine solche Karte prüfen zu lassen.”
Grüne wünschen sich Einführung einer KVV-„FreizeitCard“ nach Münchner Vorbild
veröffentlicht von Redaktion Baden-Baden TV am 15. Juni 2012
Die Grünen wollen auch diejenigen KVV-Fahrgäste als Dauerkunden gewinnen, die wochentags mit anderen Verkehrsmitteln unterwegs sind und für die somit eine “normale” Monats- oder Jahreskarte uninteressant ist. Deshalb setzen sich die GRÜNEN-Vertreter im KVV-Aufsichtsrat für eine neue Art von Fahrkarte ein, die Freizeit-Card. Sie soll für die KVV-Region gelten, aber nur freitags ab 14 Uhr bis montags 6 Uhr sowie an Feiertagen. Sie soll in einer Solo-Version für eine Person und entsprechend in einer Plus-Version für bis zu fünf Personen zu haben sein.
“Im Münchener Verkehrsverbund gibt es bereits eine solche Karte als ADAC– Freizeit-Card. Im Unterschied zur Münchner Karte möchten wir dieses Angebot allerdings unabhängig von einer ADAC-Mitgliedschaft allen Fahrgästen anbieten”, so Günter Seifermann, verkehrspolitischer Sprecher der Baden- Badener GRÜNEN-Gemeinderatsfraktion und Mitglied im Aufsichtsrat des KVV. “Deshalb haben wir Herrn Oberbürgermeister Fenrich (Karlsruhe) als Vorsitzenden des Aufsichtsrats gebeten, eine solche Karte prüfen zu lassen.”

Badisches Tagblatt vom 23. Juni 2012

Ooser Bote vom 29. Juni 2012
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